1. Aizemer Wandermarathon der NaturFreunde Ötisheim – 31 Teilnehmer waren begeistert

Am 27. Oktober 2013 setzten die NaturFreunde auf sportliches Wandern, bzw. Walken in unserer schönen Umgebung. Auf zwei Teilstrecken wurden zwei Halbmarathons, bzw. ein ganzer Marathon gelaufen.

Um 8.00 Uhr startete eine Gruppe mit 23 Teilnehmern bei herrlichstem Sonnenschein und einer tollen Fernsicht. Mit einer Startgeschwindigkeit von 6,5 Km/h ging’s übers Zigeunerwäldle hinauf nach Bauschlott, vorbei an den Böllstrichseen zum Ortsrand von Kleinvillars. Anschließend umrundeten wir den Aalkistensee und liefen über Maulbronn/West und den Eckhau zurück zum Naturfreundehaus. Um 11.30, also nach 3,5 Stunden war der erste Halbmarathon geschafft. Köstlich mundete uns der „Gaisburger Marsch“ und so gestärkt mit vielen Kohlehydraten startete um 12.00 Uhr die 2. Runde. 15 Wanderer, die sich die Gesamtstrecke zutrauten, blieben übrig, vier weitere kamen hinzu. Bergauf Richtung Maulbronn merkten wir schnell, dass wir das morgendliche zügige Tempo nicht halten konnten. Mit 5,5 km/ h liefen wir dennoch stramm Richtung Lienzinger Weinberge und übers Haidenwäldle zurück. Dort kam dann der große Regen mit viel Wind und dies, mitten im Wald. Besorgt schauten wir nach oben und erhöhten unsere Schrittgeschwindigkeit. Um 16.30 Uhr kamen wir zum Glück unbeschadet und sogar noch gehfähig im Naturfreundehaus an. Ausgelassen freuten wir uns über diese Leistung und genossen noch Kaffee und Kuchen und zahlreiche isotonische Getränke.
Was für ein super Erlebnis bei der 1. Marathonwanderung der NaturFreunde Ötisheim.
Übrigens: Die 2. Marathonwanderung findet am 26. Oktober 2014 statt.

Hier nochmal die wichtigsten Fakten und Daten zusammengefasst:
Teilstrecke 1: 21,4 km/Gesamtanstieg 319 Meter/15 + 8 Wanderer
Teilstrecke 2: 22,2 km/Gesamtanstieg 297 Meter/15 + 4 Wanderer
Gesamtstrecke: 43,6 km/Gesamtanstieg 616 Meter/Durchschnittsgeschwindigkeit 5,7 Km/h/15 Wanderer, alle kamen an!!!

2013_marathon_1Morgens um 7.45 Uhr, kurz vor dem Start

2013_marathon_2Der erste Anstieg hinauf nach Bauschlott

2013_marathon_3Am höchsten Punkte der Strecke: In den Lienzinger Weinbergen

2013_marathon_4Abschluss im Häusle Lienzinger Weinbergen

1. Aizemer Wandermarathon der NaturFreunde Ötisheim

Am 27. Oktober 2013 setzen die NaturFreunde auf sportliches Wandern, bzw. Walken in unserer schönen Umgebung. Auf zwei Teilstrecken werden zwei Halbmarathone gelaufen. Wir freuen uns über jeden, der sich diese Strecken zutraut und dabei eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 6 bis 6,5 Km/h laufen kann. Die Gruppe geht auf gut befestigten Wegen, naturnah durch Wiese, Wald und Flur. Nur leichte Anstiege sind zu bewältigen. Start ist um 7.45 Uhr direkt am Naturfreundehaus in Ötisheim.

Die erste Teilstrecke hat eine Gesamtlänge von 21 Kilometern und führt übers Zigeunerwäldle hinauf nach Bauschlott, vorbei an den Böllstrichseen zum Ortsrand von Kleinvillars. Anschließend umrunden wir den Aalkistensee und laufen über Maulbronn/West und den Eckhau zurück zum Naturfreundehaus. Dort gibt es dann gegen 11.15 Uhr ausreichend Kohlehydrate in Form eines preiswerten Nudelgerichtes. Gegen 12.00 Uhr startet der 2. Halbmarathon über ebenfalls 21 Kilometer. Nun laufen wir in nordöstlicher Richtung hinauf zur Eppinger Linie, überqueren vor Maulbronn die B 35, weiter über den alten Trimmdichpfad zu den Lienzinger Weinbergen. Von dort aus geht’s dann über Lienzingen zurück zum Naturfreundehaus. Gegen 16.00 Uhr treffen dann alle Wanderer hoffentlich noch frisch und munter wieder ein.

Hier nochmal die wichtigsten Fakten und Daten zusammengefasst:

Start: 7.45 beim Naturfreundehaus Ötisheim
Gesamtlänge: 42 Kilometer in zwei Teilstrecken á 21 Kilometer
Höhenmeter: insgesamt ca. 400
Geplante Laufzeit in der Gruppe: 3,5 + 4 Stunden, insgesamt ca. 7 Stunden
Anmeldung oder Rückfragen bei Reiner Heugel unter Telefon 07041/83666 oder email info@naturfreunde-oetisheim.de

Anmelden kann man sich sowohl für den Marathon, als auch für die beiden Halbmarathone. Wir freuen uns auf alle, die diese sportliche Herausforderung suchen.

Fuchsjagd endet erfolglos und dennoch glücklich

Am Samstag, den 14.09.2013 machten sich ca. 30 Kinder und Erwachsene auf die „Füchse“ zu jagen. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Oben auf dem Sauberg erwischte uns ein heftiger Platzregen. Die Spuren waren verwischt und auch wir liefen patschnass schnell zum Ziel. Dort angekommen erwarteten uns 30 weitere NaturFreunde und eine tolle Stimmung. Unglaublich was unsere Festwirte Kleinbeck mit Helfer auf die Beine, bzw. auf den Platz gestellt haben. Ein überdachter Grillplatz, eine ebenso überdachte Feuerstelle und ein Riesenzelt war für uns bereit gestellt. Wir genossen die Schweinshaxen, Steaks und Bratwürste vom Holzkohlegrill. Schnell wärmten wir uns am Feuer oder wechselten die nasse Kleidung und dann legten unsere Musiker mit Gastspieler Billy richtig los. Wir erlebten eine super Stimmung, die bis weit nach Mitternacht anhielt. Herzlichen Dank nochmal an Familie Kleinbeck und ihre Helfer, gerne kommen wir wieder !!!

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Alpine Wandertour der Naturfreunde in den Lechtaler Alpen

Am Montag, den 2.9. starteten 21 Naturfreunde in Richtung Lechtal. Angekommen in der Ortschaft Boden (nahe dem Hahntennjoch), stand zuerst der Aufstieg auf unseren ausgesuchten Stützpunkt, der „Hanauer Hütte“, an. Nach über zweistündigem, schweißtreibenden Aufstieg durch das Angerletal mit vollem Gepäck erreichten wir sie – auf 1922m Höhe. Nach Anmeldung und Zimmer- bzw. Lager-Bezug fand sich eine erste Gruppe, die den (leichteren) Klettersteig (spektakulär in einer Schlucht unterhalb der Hütte gelegen) anging. Abends, nach zünftigem Essen, einigen Getränken und stimmungsvollem Alpenglühn`, verschwanden wir müde in unsere Zimmer.
Am nächsten Morgen erwartete uns traumhaftes Wetter. Nach einem gemeinsamen Frühstück teilten wir uns auf: Der größere Teil der Gruppe durchstieg die Klettersteige (aufgeteilt in „leicht“ und „schwer“); die andere Teilgruppe machte sich auf den traumhaften, mehrstündigen Hochwanderweg Richtung Gufelseejöchl (2373m). Diesem Weg folgten dann auch später die „Klettersteig“Gruppen; und wir trafen uns dann alle zusammen, um den türkisblauen Gufelsee zu bestaunen (ein paar Mutige wagten sogar eine kleine Bade-Einlage…). Eine motivierte Gruppe machte sich daraufhin noch an den Aufstieg zur nahen Kogelseespitze (2647m). Dieser Aufwand wurde belohnt durch einen herrlichen Alpenpanorama-Rundblick und einen Eintrag ins Gipfelbuch.
Der dritte Tag startete wolkenlos – und dabei sollte es auch den ganzen Tag bleiben. Nach einer kleinen Stärkung an der Hütte ging es für Teile von uns nochmals in den Klettersteig; der andere Teil machte sich auf Richtung „Murmelfelsen“. Dort richteten wir zwei Klettertouren ein, bei denen (hauptsächlich) unsere Kinder auf ihre Kosten kamen.
Anschließend hieß es dann Abschied nehmen. Wir machten uns an den Abstieg nach Boden, von wo aus alle wieder geschafft, aber glücklich nach Hause fuhren.

Berg Frei

Markus Gewald und Achim Glückler2013_lechtal_gruppe

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Das Pfalzwochenende der Naturfreunde

Am Samstag den 13.4. trafen sich 21 abenteuerlustige Naturfreunde um sich auf den Weg in die Pfalz zu machen. Ziel waren verschiedene Pfälzer Besonderheiten, historischer, geologischer und kulinarischer Art.
Zunächst fuhren wir nach Dahn und besuchten dort die Burgengruppe Altdahn. Das sind 3 Burgen, die zeitlich nacheinander auf freistehenden Felsen aufgebaut wurden einen herrlichen Rundblick über die Gegend erlaubten. Nach einer Vesperpause ging es dann weiter zum Ausgangspunkt der heutigen Hauptwanderung, des „Dahner Felsenpfades“. 12 km Wanderung, 400 Höhenmeter auf teilweise schwierigen Wegen waren nicht ganz ohne. Gut dass wir zur Halbzeit in der Pfälzer Waldvereinshütte Dahn einkehren konnten. Dort konnten wir uns mit Pfälzer Saumagen, Bratwurst oder Leberknödel, jeweils mit Kraut, stärken. Gegen den Durst gab es ein typisches Pfälzer Getränk, meist in ½ ltr. Gläsern verabreicht.
Über spektakuläre Aussichtsfelsen, die teilweise mit Leitern zu besteigen waren, Schwindelfreiheit vorausgesetzt, kamen wir am Hirschfelsen dem Schlangenfelsen und vielen weiteren vorbei, nach über 5 Stunden wieder bei den Autos an. Anschließend führen wir nach Hinterweidenthal um dort noch einen kleine Tour um den berühmten Teufelstisch zu machen. Das ist ein 11 m hoher freistehender Sockel, auf dem eine 3m dicke Felsplatte liegt, die dem Geotop das Aussehen eines Tisches gibt. Das Gewicht des Tisches, der durch Erosion entstanden ist, wird auf 284 Tonnen geschätzt. Nach diesem Spaziergang war aber immer noch nicht genug. Nach der Weiterfahrt nach Hauenstein zum Paddelweiher, waren nochmals 3,5 km Fußmarsch angesagt um zur mitten im Wald liegenden Übernachtungshütte zu kommen.
Nach dem Bezug der Zimmer und einen schönen warmen Dusche ging es ans Vespern. Rustikal, mit Wurst, Käse, Speck, Gurken, Paprika und was zum Trinken dazu.
In der Top ausgestatteten Küche überließen wir das Spülen der Spülmaschine und konnten uns dann gleich mit Reiners Begleitung durch die Gitarre auf unsere Lieblingslieder stürzen. Gesungen haben wir bis ……..? Früh am morgen war es bestimmt.

Nach dem reichhaltigen Frühstück am Sonntag konnten wir direkt am Haus losgehen um den „Hauensteiner Schusterpfad“ zu bewältigen. 16km und 600 Hm waren nach dem gestrigen Tag nicht ganz einfach zu bewältigen, zumal es zunehmend wärmer wurde. Aber wir ließen uns nicht klein kriegen. Erste Rast gab es am Hühnerstein, einem Felsen der mit einer angeschraubten Leiter erklommen werden konnte. Über verschiedene Aussichtsfelsen, einer Fliehburg und meist guten Wegen umrundeten wir Hauenstein. Die Mittagspause fand auf dem dominierenden Nedingfelsen statt und bot neben einer tollen Aussicht auch für Sonnenanbeter die ersten Strahlen auf nackter Haut. Es war zwischenzeitlich sommerlich warm geworden, das hat uns allen gut getan.
Ein Teil der Gruppe hat sich dann auf den Weg direkt zum Paddelweiher gemacht, dort gab es am See eine nette Sonnenterasse, während der Rest der Gruppe über den „Trifelsblick“ und das „Winterkirchel“ zum Übernachtungshaus weiterging. Nach einer kurzen Rast machte sich die Gruppen von dort aus auf den Weg in das Tal zum Paddelweiher, noch einmal 3 km!
Dort wurde dann das Gepäck wieder auf die Autos verteilt und wir traten die Heimreise an. Gerüchten nach, sollen noch jemand Zeit und Kraft gefunden haben auf der Hauensteiner Schuhmeile noch das eine oder Paar Schuhe zu kaufen.
Zu den Daten aus dem Punktesystem: Am Samstag kam die Wanderbelastung auf 26 Punkte
am Sonntag waren es für die „Komplettwanderer“ 29 Punkte.
Jeder Punkt entspricht einem Kilometer Wandern auf der Ebene.

Als Wanderführer danke ich allen Teilnehmern für die tolle Zeit, das harmonische Miteinander und die Unterstützung. Mein ganz besonderer Dank geht an Petrus für das erstklassige Wetter.

Berg Frei
Stefan Mamat

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Naturfreunde erlebten wunderschöne Wintertage in Le Markstein/Hochvogesen

Vom 13. bis 17. Februar genossen 33 Naturfreunde herrliche Wintertage in den Hochvogesen. Begeistert erkundeten wir dort mit Schneeschuhen oder Langlaufski die tiefverschneite und oft unberührte Gebirgslandschaft. Einige fuhren auf den 10 KM Pisten Ski und selbst die Anfänger hatten ihren Spaß dabei.

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Untergebracht waren wir im Chalet St. Antoine vom Skiclub Ranspach. Unweit der Skipiste liegt diese Selbstversorgerhütte mit offenem Kamin, großer Küche und allem, was das Herz begehrt. Beim Kochen halfen alle mit und die Stimmung über diese 5 Tage könnte insgesamt nicht besser sein. Auch das Singen mit Cajon und zwei Gitarren kam sicherlich nicht zu kurz.

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„Blick vom Chalet auf Le Markstein“.

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„Einige Schneeschuhwanderer mit Blick aufs Skigebiet“.

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„Luisa vor unserem ersten Tagesziel dem höchsten
Berg der Vogesen, Le Grand Ballon“.

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„Durch den tiefverschneiten Winterzauberwald“.

Unvergesslich bleibt sicherlich auch der Abschlussabend in der Ferme Auberge du Treh. Dort genossen wir ein 4gängiges Melkermenue und erfuhren viel über das Leben der Bergbauern in dieser rauen Landschaft. Gerne kommen wir wieder.

Verjüngungskur bei den NaturFreunden – die Mitglieder erlebten eine außergewöhnliche Jahreshauptversammlung 2013

Unser 1. Obmann Reiner Heugel trat nach 13 Jahren zurück und übergab das Amt an Kai Tischhauser, der mit zwei verständlichen Gegenstimmen zum 1. Obmann gewählt wurde. Dieser junge Vorstand wird nun unterstützt und eingearbeitet von zwei Stellvertretern, Stefan Mamat und Reiner Heugel. Beide teilen sich, wie nachfolgend beschrieben wichtige Aufgabenfelder.
Weiterhin gewählt wurden Marina Angerer(geb. Lehrer) als Schriftführerin. Sie versucht Ida Greiner zu ersetzen, die über viele Jahrzehnte im Ausschuss und abschließend als Schriftführerin für uns tätig war und sehr viel Positives bewirkt hat. Reiner Heugel bedankte sich im Namen der NaturFreunde Ötisheim bei ihr.
Wiedergewählt wurden: Kassiererin Karin Repple, Touristikwart Jochen Kluftinger, Naturschutzwart WernerVinnay, Kontrolle Hans-Uwe Klaiber, Pressereferent Reiner Heugel, Schülergruppenleitung Kai Tischhauser, Hausverwaltung Ursel Hofsäss und die Beisitzer Marius Bassier und Udo Schaufelberger. Bleibt festzustellen, dass wir nun eine Verwaltung haben, die überaus jung vom Durchschnittsalter ist, aber auch viele Erfahrene und „alte Hasen“ mitwirken und alle gemeinsam die NaturFreuende lenken werden. Die versammelten Mitglieder begrüßten diese neue Ausrichtung.

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„Unsere neue Vorstandsschaft mit Kai Tischhauser als 1. Obmann und seinen Stellvertretern Stefan Mamat und Reiner Heugel“.

Bei den Berichten hörte man fast nur Positives. Tolle Wanderungen und Freizeiten mit vielen spannenden Erlebnissen gab es 2012. Dann hatten wir im 90jährigen Jubiläumsjahr einen Superevent in der Kelter gefeiert und ein bestens organisiertes und sehr gut besuchtes Wald- und Lichterfest. Herausragend auch unser Vereinsabend im November mit 80 jungen und
junggeblieben Mitgliedern. Begleitet von sechs Vollblutmusikern wurde bis weit nach Mitternacht gefeiert. Die neue Theke hat sich bestens bewährt und mit unserem Flyer „Neue Freunde gesucht“ machten wir nachhaltig auf uns aufmerksam.
Bei den Ehrungen merkten wir, dass wir immer älter werden. Geehrt wurden für 60 Jahre Naturfreundemitgliedschaft Margarethe Morlock und Peter Jung, für 50 Jahre Gerd Hagmann und Rudi Lehrer und für 10 Jahre Sabine, Alex und Harald Notzon. „Wärmende Worte“ gab’s von Peter Jung. Er beschrieb wie gerne er bei uns ist und gab einige Anekdoten zum besten.

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Auch 2013 gibt es wieder ein erlebnisreiches Programm. Alleine 7 mehrtägige Freizeiten und Ausfahrten bieten wir an, viele Programmpunkte unter dem Stichwort, sportlich und erlebnisreich mit Freunden unterwegs. Neu in 2013 wird sein, dass wir unsere Wanderbelastung messen werden. Dieses Punktesystem ist leicht zu verstehen und wird bald, auch im Gemeindeblatt und auf der Homepage erklärt.

Reiner Heugel – Pressereferent

Höhlenbegehung und Klettern auf der Schwäbischen Alb 23. – 24.6.2012

Die Naturfreunde Ötisheim bieten eine zweitägige Kletter- und Höhlenaktion auf der Schwäbischen Alb an.

Am 1. Tag werden wir am Wiesfels (auf der Uracher Alb) unsere Kletterkünste erproben. Dort sind einfache und auch schwierige Klettertouren möglich. Die Seile können von oben eingehängt werden, somit ist kein Vorstieg notwendig. Ein großer Rast- und Feuerplatz befindet sich unmittelbar neben den Felsen.

Übernachten werden wir auf dem Hofgut Hopfenburg (bei Münsingen) mitten im Herzen eines Biosphärengebietes. Die Wahl, ob im Zirkuswagen, im Tipi, in der Jurte oder einfach im Zelt übernachtet wird, kann jeder bzw. jede Familie für sich treffen.

Am nächsten Tag machen wir uns auf, die Gustav Jakob Höhle (bei Grabenstetten) zu erkunden. Sie ist die längste Durchgangshöhle auf der Schwäbischen Alb. Der Weg zum Eingang ist schon abenteuerlich; in der Höhle erwarten uns viele Kleinformen von Sinterschmuck (Tropfsteine).

Zielgruppe der Aktion sind Familien mit Kindern (Mindestalter 8 Jahre).
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen.
Anreise und Transport individuell mit Pkw.
Ausrüstung (Klettergurte; Helme usw.) wird z.T. gestellt.

Geleitet wird die Aktion durch Erlebnispädagogen und Hochseilgartentrainer.

Verbindliches Vortreffen

ist am Sonntag; 20.5.2012 um 17.00 Uhr  im

Naturfreundehaus Ötisheim

Anmeldungen und weitere Infos:

Markus Gewald
Allmendstr. 9
75443 Ötisheim
07041 / 810101
gewianett@aol.com

Skiausfahrt Kleinwalsertal – Hirschegg vom 14.01.-16.01.2011

Am Freitag auf d`Nacht montierten wir die Schi
auf unser Auto und dann begaben wir uns,
ins Kleinwalsertal nach Hirschegg –
weil durt auf die Berg ob`m ham`s immer an
leiwaund`n Schnee.

Am Freitag nach Ankunft und einem schmackhaften Gulasch
(endlich ist bewiesen, das es für die Zubereitung eines solchen
Gerichtes keine Küchenmaschine T der Firma V braucht,
sondern nur Zeit + viel Liebe 🙂 und einer vorgezogenen
Après-Ski-Party wurde es leider sehr spät.

Deshalb sind wir am Samstag in der Fruah au net ols Erste aufi gfoarn,
sondern erst gegen 10 Uhr, dafür aber mit vielen anderen.
Den Jägertee haben wir ausgelassen – den wann der Schnee staubt
und wann die Sunn´ scheint, hob´en wir auch so ollas Glück in uns vereint.

Die Sonne hat es tatsächlich gut mit uns gemeint. Bei relativ milden
Temperaturen kamen wir nicht nur durchs Skifahren ins schwitzen.
Am Abend, nach Maultaschenvariationen alle Janne, feierten wir unsere
zweite Après-Ski-Party – sorgten diesmal aber selber für die Musik.

Für das auffoarn auf den Berg am Sonntag gilt das gleiche wie am Samstag.
Diesmal war es spät (oder früh, je nach Betrachtung) und erschwerend
kam der Hausputz dazu. Aufgrund gesundheitlicher Beschwerden / wahlweise
Schlafmangels zogen es am Sonntag manche Teilnehmer vor, im Tal zu
bleiben und bei einem Spaziergang und Einkehr neue Kräfte zu tanken.

Die Skifahrer wurden mit einer traumhaften Fernsicht belohnt.
ABER DANN: Am Sonntag auf d`Nacht, monierten wir die Schi, auf unser

Auto und schauten no amoi aufe…..
….soweit überliefert, sind dann aber doch alle heimgefahren!
Wir bedanken uns nochmals bei den Organisatoren Miro + Hans-Uwe –
wenn das weiter so gut mit euch klappt, dürft ihr auch die nächste

Ausfahrt organisieren!